Impressionen aus der Dadner Intergalaxie

Bildergalerie auf Fristlos.net vom Dadner Fasching 2011
Aufgemerkt:
3.3. Weiberfasching im Bel Paese, 20.00 Uhr
7.3. Rosenmontagsbütt im Schützenhaus, 20.00 Uhr
Pressebericht und eigene Bilder:
"Ufos mit über 500 Besuchern in Tettau gesichtet"!
Am Samstag wurde der weit bekannte Dadner Fasching gefeiert. Das diesjährige Motto „Intergalaktsich“ hat die Fantasie der Besucher beflügelt und es konnten fantastisch, außerirdische Masken in der komplett als Weltraum gestalteten Tettauer Festhalle bestaunt werden. Die Erfolgsband „Fristlos, die im Space-Outfit auftrat, brachte den Saal ab dem ersten Stück in Stimmung. Der Saal bebte bis in die frühen Morgenstunden.
Die abwechslungsreichen Darbietungen wurden in gewohnter Manier von Anja Knabner vorgestellt, die in diesem Jahr zusammen mit Annika Nebatz als Co-Conferencier durchs Programm führte.
Nach dem Einzug des Ewerhittner Elferrates wurde ein hinreisendes Männer-Wasserballett, dargeboten. Neben klassischen und modernen Tanzeinlagen wurden die fünf Wassernixen vom Weisen Hai bedroht. Nachdem diese Gefahr gebannt war, wurde der Saal komplett für die folgende Schwarzlichtshow verdunkelt. Den Zuschauern bot sich ein fantastisches, farbenfrohes Bild. Sowohl das Wasserballett als auch die Schwarzlichtshow wurden von Lydia Müller einstudiert. Gleich im Anschluss schwirrten lustige Insekten im Hummelflug durch den Saal.
Der zweite Showblock war ganz dem Tanz auf hohem Niveau gewidmet. Es begann mit einem von Lydia Müller einstudierten Streetdance im Jumpstyle, bei dem die acht jungen Tänzerinnen den Saal mit ihrer Darbietung so zum Toben brachten, dass mehrere Zugaben gefordert wurden. Die Street-Kids sind echt ein Megaknaller. Den Abschluss der Showeinalgen bildete eine Tanzgruppe, die einen Hit von Lady Gage gekonnt, erotisch interpretierte, dass auch hier eine Zugabe gefordert wurde. Anika Nebatz hat nicht nur mit ihren Mädels die Chorographie einstudiert, sie selbst und ihre gesamte Gruppe glänzten wie ein Sterne am Firmament.
Bei der Maskenprämierung hatte es der Elferat nicht leicht mit der Entscheidungsfindung, da so unwahrscheinlich viele gute Masken zur Wahl standen. Letztendlich errangen die „Schweine im Weltall“ den 1. Preis. Aufgrund des galaktischen Besucheransturmes musste ein einheimischer Gastronom noch vor Mitternacht mit seinem Haustrunk aushelfen. Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön.













Bei der Maskenprämierung hatte es der Elferat nicht leicht mit der Entscheidungsfindung, da so unwahrscheinlich viele gute Masken zur Wahl standen. Letztendlich errangen die „Schweine im Weltall“ den 1. Preis. Aufgrund des galaktischen Besucheransturmes musste ein einheimischer Gastronom noch vor Mitternacht mit seinem Haustrunk aushelfen. Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön.












